Es kommt nicht häufig vor, dass der Tag der Einführung eines Kleidungsstücks genau bestimmt werden kann. Aber im Fall der Weste als Bestandteil formeller Herrenbekleidung ist dieser Tag genau dokumentiert. Am 18. Oktober 1666 wird offiziell die Weste beschrieben, die Charles II, König von Schottland, England und Irland zum Bestandteil der höfischen Bekleidung für Männer machte. Es handelte sich um eine Abwandlung eines vom persischen Hofe mitgebrachten kurzen Mantels; dazu bestimmt unter der nun offenen Jacke getragen zu werden.
Schon bald folgte das Militär dem neuen Trend und einfache Soldaten verwendeten ihre alten, abgetragenen Uniformjacken mit dem ungefärbtem Innenfutter nach außen und abgetrennten Ärmeln, als Weste unter der (neuen) Uniformjacke. Im Laufe der Zeit wurde die Weste der Mode entsprechend immer kürzer und etablierte sich als fester Bestandteil der klassischen Herrengarderobe.
Mit der Surrey Weste von Alan Paine wirkt der Träger vor allem durch den Reverskragen, auch ohne Jackett oder Sakko besonders elegant und angezogen. Durch den verwendeten, gröberen Wollstoff aber niemals zu steif oder zu formell.
- wasserabweisend
- abnehmbare Alan Paine Anstecknadel
- 4 Leder-Knöpfe
- 3 Taschen, eine mit Klappe und Knopf
- verstellbare, seitliche Riegel
- schmaler Schnitt
- Obermaterial 100% Wolle
- Futtermaterial 65% Polyester, 35% Baumwolle
- Farbe: oliv-grauer Tweed







